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Warum brannte die Geisterbahn? -
Förderkreis erfuhr beim Erzählcafé viel Neues über Hugo Haase



Etwas über 20 Interessierte hatten sich auf Einladung des Förderkreises Burg zum Erzählcafé im Lesezimmer der Burg eingefunden, um Neues über das Karussellunternehmen Hugo Haase zu erfahren. Henny Franke, 92, ist ein Schausteller-Kind. Sie ist auf "der Reise geboren" und lernte auch ihren Mann auf dem Hamburger Dom kennen. Als Kind der Schaustellerfamilie Scheel durfte sie auf den meisten Karussells und Fahrgeschäften umsonst fahren. Ihr Mann hatte bei Hugo Haase seine Ausbildung gemacht und war später in Bodenteich als Geschäftsführer der Serpentine (früher Schlangenbahn), einer besonderen Form der Achterbahn, tätig. Henny Franke kann noch an viele interessante Dinge aus ihrer Zeit bei Hugo Haase erinnern. Sie hat viele Bilder und Informationen zur aktuellen Ausstellung "Geschichten von der Achterbahn - Das Karussellunternehmen Hugo Hasse in Bodenteich" beigetragen. Sieglinde Briegert besuchte in den Sommermonaten "alle 14 Tage eine neue Schule, denn zwischen März und Oktober waren sie mit dem Fahrgeschäft "Spinne" , später Weltraumsegler" unterwegs in Deutschland. Auch im Winterquartier in Bodenteich lebte Familie Briegert bis 1957 im Wohnwagen. Ein Besucher, der einen ehemaligen Haase-Mitarbeiter in seinem Bekanntenkreis hat, wusste zu berichten, dass die Geisterbahn sogar einmal abgebrannt war. Darüber wird der Förderkreis noch nähere Nachforschungen anstellen.
Nach Kaffee und leckerem Kuchen - wieder vom Jugendzentrum und seinen Helferinnen und von Edith v. Rosenzweig - Simon organisiert - und angeregten Gesprächen in kleinen Gruppen besuchten fast alle Gäste noch das Burgmuseum und freuten sich über das Achterbahn-Modell und die vielen Bilder aus der Bodenteicher Hugo-Haase Zeit.

Erzählcafé Arbeiten bei Hugo Haase


Als Begleitprogramm zu der Sonderausstellung 2010 „"Geschichten von der Achterbahn - Das Karussellunternehmen Hugo Haase in Bodenteich" im Burgmuseum Bad Bodenteich gibt es am Sonntag, dem 11. April um 14.30 Uhr im Lesezimmer der Burg Bodenteich ein Erzählcafé zum Thema „Arbeiten bei Hugo Haase“.

Einer der großen Arbeitgeber in der Nachkriegszeit war das Unternehmen Hugo Haase, das einst vom „Karussellkönig“ Hugo Haase (1857-1933) gegründet wurde. Nach dem 2. Weltkrieg siedelte das Unternehmen Ende 1949 mit zehn Fahrgeschäften nach Niedersachsen über und fand in den ehemaligen Lagerhallen der Muna in Bodenteich-Heide eine neue Heimat. Von Bodenteich aus wurden viele Rummelplätze in Deutschland und Europa u.a. mit Achterbahnen, dem Zeppelin-Wolkenflug, dem Weltraumsegler und der Wasserbahn beschickt. Im Winterquartier in Bodenteich wurden die Fahrgeschäfte gelagert und ausgebessert.
Für Kaffee und Kuchen sorgt wieder das Team vom Jugendzentrum mit Berni Nowak und seinen „Krümelgirls“. Zeitzeugen und interessierte Besucher herzlich eingeladen.
Nach dem Erzählcafé besteht Gelegenheit die Ausstellung mit zahlreichen Bildern und dem großen funktionsfähigen Achterbahn-Modell zu besuchen.

1001 Stunden für die Achterbahn



Großer Andrang bei der Saisoneröffnung im Burgmuseum Bad Bodenteich - gut 50 Gäste wollten unbedingt das neue Achterbahnmodell sehen, das Jürgen Wolpers zusammen mit einigen Mitstreitern in genau 1001 Arbeitsstunden für die diesjährige Sonderausstellung „Geschichten von der Achterbahn – Das Karussellunternehmen Hugo Haase in Bodenteich“ gebaut hatte. Als der Achterbahnwagen den Aufstieg zum Hugo-Haase-Turm geschafft hatte und in flotter Jungfernfahrt unfallfrei durch die Kurven der Bahn flitzte, gab es anerkennenden Beifall der Besucher. Der Förderkreis Burg erinnert mit der Ausstellung an eines der wichtigsten Nachkriegsunternehmen in Bodenteich, in dem im bis Anfang der 6oer Jahre etwa 80 Bodenteicher beschäftigt waren und mit insgesamt zehn Fahrgeschäften Volksfest- und Kirmesplätze in ganz Deutschland beschickten . Förderkreisvorsitzender Rolf Simon konnte dazu viele ehemalige Haase-Mitarbeiter begrüßen, darunter auch Henny Franke (92) und Otto Schulz, die neben vielen anderen Fotos und Informationen für die Ausstellung lieferten. Mit dabei war auch Darija Hahn aus Hamburg, die ein Buch über den „Karussellkönig Hugo Haase“ verfasst hat.
Viel Neues über die heute fast vergessenen Unternehmen in Bodenteich der 50er und frühen 60er Jahre hat der Förderkreis in einer weiteren Sonderausstellung mit dem Titel „Flüchtlingsalltag in Bodenteich nach 1945“ zusammengetragen, bei der das „Arbeiten in Bodenteich“ im Mittelpunkt steht. Wer kennt noch die „Sauerkrautplatten“ wie sie einst von der Leichtbauplattenfabrik Herbert Tschuck hergestellt wurden? Wer von den Jüngeren weiß noch etwas von den „Stripp-Melkmaschinen“, mit denen von Bodenteich aus tausende von Landwirten in Deutschland und Europa beliefert wurden und eine große Arbeitserleichterung bei der harten Melkarbeit in Ställen fanden? Otto Schulz, der auch bei der Firma Stripp fünf Jahre gearbeitet hat, konnte die Funktionsweise der Melkmaschine auch nach 50 Jahren noch genau erklären. Viele Bilder, Zeitungsberichte, Dokumente und Gegenstände aus den verschiedenen Firmen erhellen diesen wichtigen Abschnitt der Bodenteicher Wirtschaftsgeschichte. Das Museum ist bis zum 24.Oktober immer an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 14-17 Uhr geöffnet (so z. B. auch an allen Osterfeiertagen). Für Gruppen ab 10 Personen sind auch besondere Öffnungszeiten möglich. Kontakt über 05824/1350 (Rolf Simon) oder die Kurverwaltung Bad Bodenteich Tel. 05824/3539o der 3541 oder 3543.

Ausstellungen „Flüchtlingsalltag in Bodenteich nach 1945“ und „Geschichten von der Achterbahn – Das Karussellunternehmen Hugo Haase in Bodenteich“

Achterbahn - Modell im Mittelpunkt

Der Förderkreis Burg Bodenteich lässt die die sehr erfolgreiche Ausstellung aus dem Jahr 2009 zu den Flüchtlingen und Vertriebenen in Bodenteich in wesentlichen Teilen bestehen. Unter dem Titel „Flüchtlingsalltag nach 1945“ liegt der Schwerpunkt aber mehr auf dem Thema „Arbeiten nach 1945“. Viele Bilder zeigen die Wohnsituation der Flüchtlinge und Vertriebenen; eine typische Wohnsituation in einem der Flüchtlingswohnheime in Bodenteich-Heide wurde nachgestellt. Auf großes Interesse stieß bei den Besuchern im letzten Jahr dasThema „Schule“ mit zahlreichen Klassenfotos aus der Nachkriegszeit. Deshalb wurde dieser Bereich ausgeweitet und in einem separaten Raum untergebracht.Alte Schulmöbel, Schulbücher und viele Klassenfotos vermitteln einen gutenEinblick in die Schulsituation der Nachkriegszeit

Mit Bildern und Dokumenten wird gezeigt, wo die Einheimischen sowie Flüchtlinge und Vertriebene nach dem Krieg Arbeit fanden.Nach und nach siedelten sich auf dem Gelände der ehemaligen Heeresmunitionsanstalt (Muna) immer mehr Firmen an wie z. B. Chemische Fabrik Droese und derMelkmaschinenbetrieb Stripp - Motzkuhn, die manchmal aber nur einige Jahre bestanden. Anfang der 60er Jahre kamen dann weitere Firmen hinzu, am bekanntesten sind die Firmen Bekum und Spinder Konserven.

Eine weitereSonderausstellung widmet sich dem deutschlandweit bekannten Unternehmen Hugo Haase unter dem Titel "Geschichten von der Achterbahn - Das Karussellunternehmen Hugo Haase in Bodenteich". Aus Roßla in Thüringen und aus Berlin wurden1949/50 insgesamt 10 Fahrgeschäfte nach Bodenteich verlegt und in vier Hallen der ehemaligen Muna untergebracht. Viele Bodenteicher fanden bei dem neuen Unternehmen Arbeit und erinnern sich noch gern an die Reisetätigkeit mit den Fahrgeschäften, die so wohl klingende Namen wie Schlangenbahn, Serpentine, Zeppelin-Wolkenflug und Weltraum-Segler trugen. Als besondere Attraktion hat der ehemalige Haase- Mitarbeiter Jürgen Wolpers ein Modell der Achterbahn (von Hugo Haase eigentlich „Achtbahn“ genannt) gebaut, mit der die großen Rummelplätze in Deutschland und Europa beschickt wurden. Die diesjährige Museumssaison im Burgmuseum Bad Bodenteich wird am Freitag, dem 26.März um 18.00 Uhr eröffnet. Vom 27.März an ist das Museum dann bis zum 24.Oktober immer an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 14-17 Uhr geöffnet.

Für Gruppen ab 10 Personen sind auch besondere Öffnungszeiten möglich. Kontakt über 05824/1350 (Rolf Simon) oder die Kurverwaltung Bad Bodenteich Tel.05824/3539, 3541 oder 3543.

Ehrung, Abschied und Ausblick beim Förderkreis Burg Bodenteich



Knapp 30 der insgesamt 134 Mitglieder konnte Vorsitzender Rolf Simon bei der Jahreshauptversammlung des Förderkreises Burg Bodenteich begrüßen. In seinem Jahresbericht ließ er noch einmal die erfolgreichen Ausstellungen des Jahres 2009 und die vielen sonstigen Aktivitäten des Vereins Revue passieren. Die erfolgreiche Ausstellung „Kleine Flüchtlingsstadt Bodenteich-Heide – Flüchtlinge und Vertriebene in Bodenteich nach 1945“ zog über 3000 Besucher an insgesamt 92 Öffnungstagen ins Burgmuseum. Einen großen Anteil hatten daran die 31 Besuchergruppen, die von Vereinsmitgliedern durch das Museum und über das Burggelände geführt wurden. Daneben besuchten auch sehr viele Besuchergruppen im Rahmen der Programme von Kurverwaltung und AGIL das Museum. Bei den sonstigen Aktivitäten ragten neben den Erzählcafés zur aktuellen Ausstellung die beiden Fahrten nach Osterwohle und nach Celle zur Besichtigung der Bodenteicher Tischfontäne im Residenzmuseum besonders heraus.
Eine besondere Ehrung und ein Buchpräsent erhielt der 2. Vorsitzende Harro Blunk, der seit 25 Jahren im Vorstand mitarbeitet und neben vielen anderen Aktivitäten sich besonders um die Herausgabe von mittlerweile Broschüren verdient gemacht hat. Während der Versammlung stellte Harro Blunk das neueste Heft mit dem Titel „Kleine Flüchtlingsstadt Bodenteich-Heide“ vor, die ab Ende März im Museum erworben werden kann.
Abschied nehmen musste Rolf Simon von Friedhelm Knüppel, der sich nach 20jähriger Tätigkeit im Vorstand nicht mehr zur Wahl stellte. Ihm dankte er mit bewegten Worten für seinen jahrelangen Einsatz im Verein als 1. Vorsitzender (1992-1998), als Schriftführer und zuletzt als Beisitzer, wo er für die ausgezeichnete Pressearbeit verantwortlich war.
Nachdem Kassenwartin Helga Warnecke in ihrem Kassenbericht einen stabilen Kassenbestand meldete und auch die Kassenprüfer ihre Arbeit besonders lobten, übernahm Klaus Müller vom befreundeten Museumsverein Lüben die Leitung der Neuwahlen. Einstimmig wiedergewählt wurden Rolf Simon (1. Vorsitzender), Harro Blunk (2. Vorsitzender), Eckart Korthals (Schriftführer), Helga Warnecke (Kassenwartin) sowie Dr. Friedrich-Carl Korden, Otto Lüpke und Bernhard Nowak als Beisitzer. Neue Beisitzer im Vorstand sind Rudolf Beusse und Willy Hannemann.
Ruth Freitag und Gisela Boockmann stellten sich als Kassenprüfer zur Verfügung.
Zum Abschluss gab Rolf Simon einen Ausblick auf die neue Museumssaison, die am 26.März um 18.00 Uhr startet. Im Mittelpunkt steht weiterhin der „Flüchtlingsalltag nach 1945“ , wo zum Schwerpunktthema „Arbeiten nach 1945“ viele hochinteressante Bilder und Dokumente bei Edmund Gähring und Harro Blunk eingegangen sind.
In der zweiten Ausstellung „Geschichten von der Achterbahn“ wird die Geschichte des Karussellunternehmens Hugo Haase in Bodenteich dargestellt. Besonderer Anziehungspunkt wird ein derzeit von Jürgen Wolpers erstelltes und voll funktionsfähiges Modell der Achterbahn sein. Außerdem wird es wieder zahlreiche Aktivitäten (Erzählcafés, Ausflug auf den Spuren derer von Bodendike, Historischer Jahrmarkt) zu den aktuellen Ausstellungen geben.

Rückschau und Ausblick beim Förderkreis Burg – Neue Broschüre zur „Kleinen Flüchtlingsstadt Bodenteich – Heide“ wird vorgestellt

Der Förderkreis Burg Bodenteich lädt seine Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am Dienstag, 23. Februar 2009, um 19:00 Uhr im Hotel Niedersachsenhof, Neustädter Str. 3, ein.

Auf der Tagesordnung steht u. a. der Tätigkeitsbericht des Vorstandes, in dem Rückschau auf die Museumssaison und die vielfältigen weiteren Aktivitäten des Vereins gehalten wird. Nach dem Kassenbericht, dem Bericht der Kassenprüfer werden alle Vorstandsmitglieder und die Kassenprüfer neu gewählt. Mit der Vorschau auf die neue Museumssaison, die am 26. März um 18 Uhr mit den beiden neuen Ausstellungen „Flüchtlingsalltag in Bodenteich nach 1945“ und „Geschichten von der Achterbahn – Das Karussellunternehmen Hugo Haase in Bodenteich" eröffnet wird, und auf die zahlreichen Aktivitäten im Jahr 2010 endet die Versammlung.

Während der Versammlung stellt außerdem Harro Blunk das 25. Heft aus der vereinsinternen Schriftenreihe mit dem Titel „Kleine Flüchtlingsstadt Bodenteich – Heide“ vor, das er zusammen mit Edmund Gähring und Friedhelm Knüppel zur gleichnamigen Ausstellung im Jahr 2009 verfasst hat.


Im Burgmuseum: „Flüchtlingsalltag in Bodenteich nach 1945“
Fotos, Dokumente und Zeitzeugen gesucht

Schon seit Anfang Januar sind fleißige Vorstandsmitglieder des Förderkreises Burg Bodenteich dabei, die alte Ausstellung zur Kleinen Flüchtlingsstadt Bodenteich-Heide teilweise abzubauen und mit einigen bisherigen Ausstellungsstücken sowie neuen Exponaten zur neuen Ausstellung „Flüchtlingsalltag nach 1945“ umzubauen.
Die Eröffnung dieser Ausstellung ist am Freitag, dem 26.März um 18.00 Uhr vorgesehen.

Die neuen Ausstellung hat ihren Schwerpunkt beim Thema „Arbeiten nach 1945“. Unmittelbar nach 1945 gab es in Bodenteich eine Plattenfabrik, eine Glasbläserei, ein Unternehmen für die Herstellung gepresster Schreibwerkzeuge, die Radiofabrik Gaede-Hunzelmann sowie einen Betrieb für Pilz- und Wildfrüchteverarbeitung in der Hauptstr. 23. Später wurden im neuen Ortsteil Bodenteich-Heide weitere Firmen angesiedelt, so z. B. die Chemische Fabrik Droese, der Melkmaschinenbetrieb Stripp (Motzkuhn), die Druckerei Stamm, eine Waggonfabrik, die Konservenfabrik Spinder, der Ladenbau Knust, das Sterilmilchwerk der Molkereigenossenschaft Bodenteich, die Maschinenfabrik BEKUM, die Firma Hermann Kfz- Teile, und die Firma Abram – Blechwaren.
Wer von diesen und anderen früheren Bodenteicher Firmen etwas berichten kann und/oder Fotos bzw. mögliche Dokumente und Gegenstände beisteuern kann, sollte sich mit Rolf Simon, Tel. 05824/1350 – E-Mail: ROLFSIMONLUEDER@web.de , Harro Blunk Tel. 05824/2479-E-Mail: h.b.blunk@gmx.de , Berni Nowak Tel. 05824/1762 und Friedhelm Knüppel Tel. 05824/1733-E-Mail: Friedhelm.Knueppel@t-online.de
in Verbindung setzen.

Geschichten von der Achterbahn - Das Karussellunternehmen Hugo Haase in Bodenteich

Eine weitere hochinteressante Sonderausstellung im Burgmuseum Bad Bodenteich mit dem Titel „Geschichten von der Achterbahn - Das Karussellunternehmen Hugo Haase in Bodenteich" widmet sich ab dem 26. März dem deutschlandweit bekannten Unternehmen Hugo Haase. Auch hierzu sind die Vorbereitungen in vollem Gange. Der ehemalige Haase-Mitarbeiter Jürgen Wolpers baut gerade an einem Modell der Achterbahn (von Hugo Haase eigentlich „Achtbahn“ genannt), mit der die großen Rummelplätze in Deutschland und Europa beschickt wurden. Der Förderkreis Burg Bodenteich braucht aber noch weitere Informationen, Fotos, Dokumente und am besten auch einige Originalgegenstände von der Firma Hugo Haase. Wer etwas beisteuern kann, Selbst-Erlebtes berichten kann oder bei dieser Ausstellung mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen.

Kontaktpersonen sind Rolf Simon, Tel. 05824/1350 – E-Mail: ROLFSIMONLUEDER@web.de , Harro Blunk Tel. 05824/2479-E-Mail: h.b.blunk@gmx.de , Berni Nowak Tel. 05824/1762 und Friedhelm Knüppel Tel. 05824/1733-E-Mail: Friedhelm.Knueppel@t-online.de